Aktuelles

22.06.2017

„Rückenstudie“ der Bertelsmann Stiftung: Facharztverbände rügen Methodenmängel

Facharztverbände haben eine Studie der Bertelsmann Stiftung über die regional ungleiche Zahl bei Rücken-Operationen als „wenig hilfreich“ bezeichnet. Weiterlesen

22.06.2017

Das Präventionspotenzial liegt im individuellen Lebensstil: Erster Welt-Nierenkrebs-Tag: Breites Behandlungsspektrum für deutsche Urologen

Nierenkrebs ist die dritthäufigste Tumorerkrankung, mit der Deutschlands Urologen in Praxen und Kliniken konfrontiert sind. Betroffene Patienten sind zumeist ältere Menschen und nach altersstandardisierten Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) doppelt so viele Männer wie Frauen. Rund 16.500 Neuerkrankungen an Nierenkrebs erwartete das RKI für 2016. Früh erkannt, lassen sich Nierentumoren heute gut behandeln und die Prognose für die meisten Patienten ist günstig, teilen die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) anlässlich des Welt-Nierenkrebs-Tages mit, der am morgigen 22. Juni 2017 erstmals stattfindet. Sie betonen jedoch zugleich die Bedeutung der Prävention von Nierentumoren – und damit besonders Fragen des individuellen Lebensstils.   Weiterlesen

21.06.2017

Fachärzte wollen vertragsärztliche Grundversorgung stärken

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (Spifa) fordert, alle relevanten Betreuungs- und Koordinationsleistungen sowie die Leistungen, die mit der pauscha­lierten fachärztlichen Grundvergütung belegt sind, aus der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (MGV) herauszunehmen und in die extrabudgetäre Gesamtvergütung (EGV) zu überführen. Weiterlesen

21.06.2017

Hausärzte-Verband bürstet Ideen der Fachärzte ab

Hausärzte-Verbandschef Ulrich Weigeldt hält die Vorschläge der Fachärzte für undurchdacht und für ein rein politisches Manöver. Weiterlesen

20.06.2017

Wir sind auch Grundversorger!

Der Spitzenverband der Fachärzte stellt den Versorgungsauftrag der Hausärzte infrage. Die fachärztlichen „Grundversorger“ entlasteten Hausärzte – das werde vom Gesetzgeber bisher aber ignoriert. Weiterlesen

19.06.2017

Hauptstadtkongressblog

Vorteile der Digitalisierung vernünftig nutzen.

Ein Beitrag von Dr. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa): Weiterlesen

08.06.2017

KV Thüringen kündigt drei Telemedizinprojekte an

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Thüringen will die telemedizinische Versorgung ausbauen. Die erste Vorsitzende des Vorstands, Annette Rommel, hat dazu drei Projekte angekündigt. „Uns kommt es auf Anwendungen an, die den Patienten nutzen und die Arbeit der Ärzte erleichtern“, sagte Rommel. Die KV arbeite daher bei der Telemedizin eng mit den jeweiligen ärztlichen Fachverbänden zusammen und suche Partner bei den Kassen. Weiterlesen

08.06.2017

Kinder- und Jugendärzte: Wir unterstützen KBV-Vorstoß – mehr ambulante Abschnitte in der Weiterbildung

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) ist erfreut über den Vorstoß von KBV-Vize Stephan Hofmeister, der sich im Interview heute für mehr ambulante Abschnitte in der Weiterbildung ausgesprochen hat. Weiterlesen

07.06.2017

DÄT – Wambach: Gesundheitspolitischer Kurswechsel wäre zu begrüßen

Mit zahlreichen Beschlüssen hat der 120. Deutsche Ärztetag die Weichen für die weitere Entwicklung der Gesundheitsversorgung in Deutschland gestellt. „Von Bedeutung ist der geforderte grundlegende gesundheitspolitische Strategiewechsel hin zu einer stärkeren Patientenorientierung. Dieser ist aus Sicht der Agentur deutscher Arztnetze nur zu begrüßen und es bleibt zu hoffen, dass nun auch Maßnahmen folgen, die diesem Ansinnen Rechnung tragen“, kommentiert Dr. Veit Wambach, Vorstandsvorsitzender der Agentur deutscher Arztnetze e.V. (ADA). Weiterlesen

07.06.2017

Antikorruptionsgesetz darf sektorenübergreifende Versorgung nicht gefährden

Das Antikorruptionsgesetz hat zu einer starken Verunsicherung bei vielen niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten geführt, die seit langem mit Krankenhäusern kooperieren und so zur gewünschten sektorenübergreifenden Versorgung beitragen. Dies geht aus Online-Umfragen hervor, die der Berufsverband Deutscher Chirurgen e.V. (BDC) und der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) durchgeführt haben. Den Antworten zufolge werden vielfach bewährte Kooperationsverträge zwischen Niedergelassenen und Kliniken dahingehend überprüft, ob sie mit den Bestimmungen des Antikorruptionsgesetzes kompatibel sind. Doch statt zu größerer Sicherheit führt dieses Vorgehen nicht selten zu mehr Unsicherheit über die künftige korrekte Vertragsgestaltung und in nahezu allen Fällen zu einer schlechteren Bezahlung der Niedergelassenen. Weiterlesen

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