Pressemitteilungen

21.12.2015

Beitragssatzentwicklung: Angebot einer Partnerschaft zur Beitragsstabilität

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen um die Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen für 2016 zum Dialog über eine effiziente Patientensteuerung, zur Finanzierbarkeit von Innovationen und digitaler Vernetzung im Gesundheitswesen auf.

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27.11.2015

Honorar-Reform: SpiFa unterstützt die Forderung nach einem außerordentlichen Ärztetag

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt die Forderung der Ärztekammer Berlin, bei den Verhandlungen zur GOÄ-Novelle, durch einen außerordentlichen Ärztetag die Position der BÄK zu stärken.

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26.11.2015

Substitution: Ärztliche Leistung gehört zum Arzt – ohne wenn und aber!

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. lehnt Substitution ärztlicher Leistungen grundsätzlich ab.

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23.11.2015

Mitgliederzahlen: SpiFa wächst weiter

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. verzeichnet zwei weitere Mitgliedsverbände.

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18.11.2015

Innovationsfonds: SpiFa unterstützt Forderung nach selektivvertraglicher Kompetenz

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. begrüßt die Kritik der Vorsitzenden des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, dass bei der Zusammensetzung des Innovationsausschusses nach § 92b SGB V die selektivvertragliche Kompetenz fehlt.

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11.11.2015

Honorar-Reform: SpiFa unterstützt Forderungen des BDI angemessene Transparenz herzustellen

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. begrüßt die Forderung des BDI, bei den Verhandlungen zur GOÄ-Novelle nun endlich für angemessene Transparenz zu sorgen.

„Nach den bisher bekannt gewordenen Einzelheiten zur Reform soll es, so hat man den Eindruck, umfangreichere Veränderungen der Systematik geben als sie bisher in der Ärzteschaft diskutiert und vor allem konsentiert wurden“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des SpiFa, Lars F. Lindemann. „Eine Reform mit dem Ziel eine neue, flexible, an die Erfordernisse der modernen Medizin angepasste und leistungsorientierte GOÄ, die als zentrales systemprägendes Element der ärztlichen Freiberuflichkeit gilt und den Innovationszugang gewährleistet, kann aber vor Abschluss der Verhandlungen nicht auf der Basis von inoffiziellen Teilveröffentlichungen diskutiert und schon gar nicht konsentiert werden“, so Lindemann weiter.

Wie inzwischen bekannt geworden ist, plant die Bundesärztekammer nun in Kürze ein Informationstreffen mit den Berufsverbänden, in dem Auskunft über die wesentlichen Fortschritte der Initiative der BÄK zur Novellierung der GOÄ gegeben werden sollen.

Der SpiFa begrüßt dieses Vorhaben ausdrücklich. Lindemann: „Eine solche Runde ist überfällig, macht allerdings nur dann Sinn, wenn den Verbänden vorher und vollumfänglich der gesamte dem BMG jetzt vorliegende Stand der Novelle rechtzeitig zugänglich gemacht wird.“ Nur auf der Basis von konkreten Unterlagen könne u.a. ein Abgleich mit den Beschlüssen des deutschen Ärztetages erfolgen. Sollte dieses Informationsbedürfnis nicht erfüllt werden, sieht auch der SpiFa eine dringende Notwendigkeit der Befassung des Ärzteparlamentes und unterstützt insoweit die Forderung seines Mitgliedsverbandes BDI.

15.09.2015

GOÄ-Verhandlungsführung: Montgomery, übernehmen Sie!

Die jüngsten Irritationen zum Verhandlungsstand der neuen GOÄ zeigen aufs Deutlichste, dass Verhandlungsführung und Verhandlungsergebnisse aus dem Ruder laufen. Daher ist es höchste Zeit, dass diese zentrale Frage einer eigenen berufsständischen Gebührenordnung endlich wieder das wird, was sie vor über vier Jahren werden sollte, nämlich oberste Priorität der Bundesärztekammer und die „Chefsache“ von Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, erklärt der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa).

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14.09.2015

SpiFa auf Wachstumskurs

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) ist weiter auf Wachstumskurs: Die Mitgliederversammlung nahm am vergangenen Freitag den Berufsverband Niedergelassener Gynäkologischer Onkologen in Deutschland e.V. (BNGO) sowie den Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN) auf.

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18.08.2015

Honorarverhandlungen: Kassen müssen sich an Regeln halten

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands warnt die Krankenkassen vor einem Ausscheren bei vereinbarten und bewährten Verfahrensweisen in den Honorarverhandlungen. Dem Vernehmen nach soll ein in der Öffentlichkeit bereits diskutiertes Gutachten der Krankenkassen zu einer pauschalen Absenkung des Orientierungspunktwertes führen.

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05.08.2015

SpiFa Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann erläutert die Grundzüge des neuen SpiFa

In der Zeitschrift „Der Urologe“ (2015/54, S. 1092-1093) hatte SpiFa Hauptgeschäftsführer unter dem Titel „Aus Protest entstanden, dem Konsens verpflichtet und durchsetzungsstark“ Gelegenheit, die Entwicklung des SpiFa darzustellen sowie die Arbeitsweise des Spitzenverbandes zu erläutern. Was bei Erscheinen zwar im Beitrag bereits angerissen, aber noch nicht durch die Mitgliederversammlung abgesegnet war: Der SpiFa änderte seine Satzung auf der Mitgliederversammlung am 24. Juli, wie angekündigt, nun so, dass alle fachärztlichen Fächer mit einer eigenen Weiterbildungsordnung die Vollmitgliedschaft erhalten können.

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